Erinnerungen eines Baders von seltener Arglosigkeit

Stets fürchtet er die Gewalten, insbesondere die von oben. Es ist sein Schicksal, sich den Stürmen und Tränen auszusetzen, die Natur und Mensch ihm aufdrängen. Jahr um Jahr zieht er wie ein gebändigter Planet die gleichen Bahnen und orchestriert die feuchtfröhlichen Zusammenkünfte im Zuber, die nicht immer nach seinem Geschmack spielen.

Manchmal, wenn die Sonne das alte Eichenholz küsst, gibt es ein bisschen Still leben, ein bisschen heilige Eintracht.

 

 

Heiliges Wasser

 

 

Unsere fleißigen Feuerknechte

 

 

Feuerknecht in der Mittagspause

 

 

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Wechselbalken im Zuber?

 

 

Das muss einer sein!

 

 

Massagebereich

 

 

Zuber in Schwingungen

 

 

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Schicksalsräder des Lebens

One Reply to “Erinnerungen eines Baders von seltener Arglosigkeit”

  1. Kunst ist Leben. Ihr Leben ist Kunst, ein Handwerk, ein Muss, ein Traum…

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